Aristo Fliegeruhren
ARISTO: Überflieger Starke Impulse für die Entwicklung der Fliegeruhr kamen schon immer von Aristo. So fertigte die Pforzheimer Traditionsfirma in den frühen 1940er-Jahren ihre legendäre Dienstuhr nach Vorgaben des Reichsluftfahrtministeriums (RLM). Dieses RLM-Design dient heute auch anderen Uhrenproduzenten als Vorbild für Militär- und Fliegeruhren. In seinem Fliegeruhren-Katalog 2025 krönt Aristo-Chef Hansjörg Vollmer die Entwicklungsgeschichte der Fliegeruhren mit diesen zwei Neuheiten der Serie „Flieger brüniert”: • ARISTO 7H150 Pilot 43 • Aristo 7H151 Beobachter 43 Im Inneren tickt das Schweizer Automatikuhrwerk Sellita SW 200-1. Beide Modelle zeichnen sich auf den ersten Blick durch großzügig dimensionierte, kontrastreiche Indizes und Ziffern sowie andere Aristo-typische Zifferblatt-Gestaltungsmerkmale aus. Zusätzlich verführen beide Zifferblätter mit Super-Luminova-Leuchtfarbe zum Hingucken und erleichtern damit das Ablesen – ein wichtiges Feature für Piloten und ihre Begleiter. Die brünierten Edelstahlgehäuse verdanken ihre Patina-Anmutung einer Fertigungstechnik, wie sie für hochwertige Geräte zur Bildung einer dünnen Schutzschicht auf eisenhaltigen Oberflächen angewendet wird. In der Aristo-eigenen Manufaktur wird das Gehäuse dafür auf 800 °C erhitzt und anschließend in Öl abgeschreckt. Aus derselben Manufaktur stammen auch die Mesh-Armbänder, die auf Wunsch zu jeder dieser Fliegeruhren geliefert werden. Damit setzt Aristo mal wieder einen Design-Maßstab für zukünftige Fliegeruhren.